Makedonien – Vom Adlerhorst zum Weltreich

Informationen über Mazedonien

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Brüssel lobt Makedonien – EU-Fortschrittsbericht Oktober 2012

Lob aus Brüssel für Mazedonien

Im EU-Erweiterungsprozess, setzt Brüssel auf die Republik Makedonien (D: Mazedonien). Für die EU-Erweiterung zuständig ist gegenwärtig Stefan Füle, der Kommissar traf sich kürzlich mit Makedoniens Ministerpräsidenten Nikola Gruevski, dem er ein Lob aussprach zu den Reformen die das Land bis dato gemacht hat. Aktueller EU-Fortschrittsbericht

Der EU-Erweiterungskommissar Stefan Füle sei sicher, dass der Fortschrittsbericht für Makedonien positiv ausfallen wird. Der Kommissar richtete sein Lob besonders an Makedoniens Ministerpräsident Nikola Gruevski. Der EU-Erweiterungskommissar hob den Einsatz des Ministerpräsidenten für die Reformen hervor und das energische Vorantreiben des Integrationsprozesses.

Aufbruchstimmung in Makedonien (D: Mazedonien)

Viele Beobachter zeigen sich über die Aufbruchstimmung in Mazedonien überrascht. Mazedonien hat unterdessen die legislativen Auflagen Brüssels bisher in vollem Umfang erfüllt.  Dennoch gibt es viel zu tun so Mazedoniens Ministerpräsident Nikola Gruevski.

Mazedonien hat die niedrigste Verschuldung ganz Südosteuropas

Justinian Statue in Skopje Mazedonien

Justinian Statue in Skopje Mazedonien

Die Bilanz der bisherigen Politik ist durchweg positiv zu bewerten. Das Land hat die geringste Staatsverschuldung in der Region. Zwar befindet sich das Land seit einigen Wochen offiziell erstmalig in einer Rezession, man gehe jedoch davon aus das diese bereits im Oktober wieder überwunden sein wird. Der Grund für die Rezession ist weniger in Makedonien selbst zu suchen als beim südlichen Nachbarn Makedoniens. Die Kriese in Griechenland wirkt sich direkt auf Makedonien aus. Griechenland ist der drittgrößte Investor des Landes. Ein am Boden liegendes Griechenland ist schlecht für Makedoniens Wirtschaft, so die Finanzexperten der Region.

Mazedonien ist Garant für Stabilität in der Region

Der EU-Erweiterungskommissar Stefan Füle wünscht sich baldige Beitrittsgespräche mit Makedonien. Er betonte jedoch dass ohne die Zustimmung der hellenischen Republik der Beginn von offiziellen Beitrittsgesprächen zu seinem Bedauern gegenwärtig nicht möglich sei.

Triumphbogen in Skopje Mazedonien

Triumphbogen in Skopje Mazedonien

Die hellenische Republik blockiert weiterhin den offiziellen Beginn der Beitrittsverhandlungen mit der Republik Makedonien. Die irrationale Blockade Griechenlands stellt ein unüberwindbares Hindernis dar. Alle Appelle an die hellenische Republik Makedonien bei den Beitrittsverhandlungen nicht weiter zu behindern fanden in Athen bisher kein Gehör. In Athen bleibt man weiterhin irrational und Stur, keine gute Basis für ein Ende des bilateralen Streits, befinden internationale Beobachter.

Der Grundtenor des EU-Erweiterungskommissars ist durchweg positiv und soll die Regierung Makedoniens motivieren den Kurs weiterhin beizubehalten. Insbesondere hat Brüssel Makedonien im Fokus aus mehreren Gründen. Zum einen stagniert die Erweiterungspolitik der EU zum anderen fehlt es an Beitrittskandidaten. Beispielsweise Bosnien und Herzegowina sowie Albanien werden von ihren zerstrittenen politischen Parteien durchweg blockiert. Entsprechend schlecht sind die Resultate dieser Länder. Der nördliche Nachbar Serbien befindet sich im Abseits. Die Kosovofrage behindert ein zügiges vorankommen Serbiens auf seinem Weg in die EU.

Makedonien gilt gegenwärtig als Kandidat der ersten Wahl wenn es um neue Beitrittsverhandlungen mit der EU geht. Man wünscht sich in Brüssel eine baldige Beilegung des Streits zwischen Makedonien und seinem südlichen Nachbarn.


Kategorie: Panorama

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