Makedonien – Vom Adlerhorst zum Weltreich

Informationen über Makedonien

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25 Jährige Unabhängigkeit der Republik Mazedonien (Makedonien)


Mazedonien feiert seine Souveränität

Republik Mazedonien

25 Jährige Unabhängigkeit der Republik Mazedonien

Am 08.Sep.1991 sprachen sich die Bürger Mazedoniens per Referendum für die Souveränität der Republik Mazedonien aus. Mazedonien erklärte daraufhin am 18.Sep.1991 seine Unabhängigkeit von Jugoslawien. Die Trennung Mazedoniens vom Staatenbund Jugoslawiens erfolgte friedlich. Der 8. September gilt seitdem als nationaler Unabhängigkeitstag. Weiterlesen

Die 16 strahlige Sonne, ein Symbol der Einheit aller proto-slawischen Stämme unter der mazedonischen Krone.


Die 16-strahlige makedonische Sonne, das nationale Symbol der Makedonen, war ursprünglich lediglich vierstrahlig. Mit der Expansion des mazedonischen Reiches nahm die Anzahl ihrer Strahlen stetig zu

Die 12 strahlige makedonische Sonne, war das Symbol der mazedonischen Nation und seiner Könige, bis Philipp der II. von Mazedonien, sich Thrakien einverleibte und aus diesem Grund das königliche Symbol um 4 weitere Strahlen ergänzte. Dies symbolisierte die thrakischen Stämme die nunmehr unter der Krone Makedoniens Vereint waren.

Die mazedonische Sonne mit 12 Strahlen war das Symbol der Mazedonier und der mazedonischen Könige, bevor Philip II. von Makedonien die thrakischen Stämme vereinte. Durch seiner Ehe mit Meda von Odessos (Varna), Tochter des gotischen Königs Cothelas, gelang es Philipp dem II von Makedonien, das Territorium des Königreiches Mazedonien bis an die Schwarzmeerküste auszudehnen und alle thrakischen Stämme unter der Krone Makedoniens zu vereinen. Nach der Vereinigung der thrakischen Stämme wurden vier weitere Strahlen der mazedonischen Sonne hinzugefügt; dies sollte die neuen Stämme symbolisieren, die in das mazedonischen Reich aufgenommen wurden. Weiterlesen

Die Rüstung des makedonischen König Philipp II. von Makedonien


Rüstung des makedonischen Königs Philipp II. von Makedonien

Rüstung des makedonischen Königs Philipp II. von Makedonien

Die Rüstung des makedonischen Königs Philipp II. von Makedonien wurde in dessem Grab in Aigai (heute Vergina) im heute zu Griechenland gehörenden Teil Makedoniens vom griechischen Archäologen Manolis Andronikos der Universität Thessaloniki 1977 entdeckt. Die Rüstung des makedonischen Königs wurde während seiner Lebzeiten ca. 382 v.Chr. – 336 v.Chr. in Makedonien hergestellt.  Weiterlesen

Mystische Geoglyphen in Makedonien

Mystische Zeichen, sogenannte Geoglyphen, geben Erkenntnisse zur Geschichte der Makedonen preis.

Mystische Geoglyphen in Makedonien

Mystische Geoglyphen in Makedonien

Geoglyphen sind „Kunstwerke“ am Boden, die durch Stapeln von Steinen oder durch organisiertes Ausheben der Erde aus der Vogelperspektive sichtbar werden. Der Ursprung dieser Zeichnungen in Makedonien, die vom Himmel her zu sehen sind, ist gegenwärtig immer noch unbekannt. Die Erforschung dieser Geoglyphen ist noch nicht abgeschlossen und erregt großes Interesse in der Fachwelt. Die Geoglyphen erinnern stark an die weltberühmten Nazca-Linien, welche eine Reihe von geometrischen Formen und kilometerlangen Linien, große Zeichnungen von Tier-und Menschenfiguren sowie andere Formen auf dem Wüstenboden in Nazca in Peru zu finden sind. Weiterlesen

Stein von Rosette – Dank der makedonischen Sprache konnten die Hieroglyphen übersetzt werden

Der Stein von Rosette wurde in alt-makedonischer Sprache und in drei Schriften (Ägyptische Hieroglyphen, demotische Schrift und im alt-makedonischen Alphabet) verfasst. Dieser Umstand ermöglichte maßgeblich die Übersetzung und die Zuordnung der ägyptischen Hieroglyphen.

Stein von Rosette

Stein von Rosette – der dritte Text ist im alt-makedonischen Alphabet und in alt-makedonischer Sprache verfasst.

Hier die original Inschrift der ersten Zeile auf dem Stein von Rosette. Die Inschrift ist mit dem alt-makedonischen Alphabet geschrieben und in makedonischer Sprache verfasst und lautet wie folgt: ΒΑΣΙΛΕΙ Ι ΤΟ ΣΤΟ Ι ΝΕΟΙ ΚΑΙ ΠΑΡΑΛΛΒΟ Ι ΤΟΣ ΤΗΙ ΒΑΣΙΛΕΙ ΠΑΡΑΤΟΙ ΠΑΤΡΟΣΚΙΡΙΟ ΒΑΣΙΛΕΙ ΟΙ ΜΕΓΑΛΟ ΔΟ ΚΟΙ ΤΟΙ ΤΙΑ ΙΓΙΠΤΟΝ ΚΑΤΑΣ ΤΗΣΑΜΕΝΟΙ ΚΑΙ ΓΑΠΡΟΣΤΟΙΣ. Der Originaltext mit lateinischen Buchstaben: Vasilei i to sto i neoi kai paraalvo i tos thi vasilei paratoi patroskirio vasilei oi megalo do koi toi tia igipton kataz thzemenoi kai gaprostoi. Weiterlesen

Zur Zeit der makedonischen Dynastie der Ptolemäer war alt-makedonisch die Amtssprache von Ägypten

Unter der Herrschaft der makedonischen Dynastie der Ptolemäer war alt-makedonisch die Amtssprache Ägyptens

Alt-Makedonische Inschrift

Alt-Makedonische Inschrift aus Ägypten

Von 323 v. Chr. bis 30 v. Chr. übernahm die makedonische Dynastie der Ptolemäer die Herrschaft über Ägypten. Alexander III. von Makedonien gründete vor seinem Tod die Stadt Alexandria. Alexanders General Ptolemäus übernahm nach dessen Tod die Regentschaft über Ägypten. Weiterlesen

Das Tablet von Pella – makedonische Flüche der Antike

Das Tablet von Pella enthält makedonische Flüche aus der Zeit des makedonischen Königs Philipp II. von Makedonien.

Tablett von Pella

Makedonische Inschrift auf dem Tablet von Pella

Das 1986 in Pella gefundene makedonische Tablet, enthält makedonische Flüche. Diese stammen aus der Zeit von Philipp dem II. von Makedonien. Um die Inschrift zu lesen und zu verstehen muss man das alte makedonische Alphabet nutzen. Der Textinhalt ist in alt-makedonischer Sprache verfasst. Weiterlesen

Aristoteles von Stageira – einer der bedeutendsten makedonischen Philosophen

Aristoteles von Stageira – einer der bedeutendsten makedonischen Philosophen und Tutor von Alexander III. von Makedonien (Alexander der Große).  

Der makedonischer Philosoph Aristoteles

Aristoteles von Stageira (Stagirus) wurde im Jahre 384 v.Chr. in der antiken makedonischen Stadt Stagirus (MK: Стагира, alt-makedonisch: Στάγιρα, lat.: Stagira) geboren. Der Vater von Aristoteles, Nicomachus (alt-makedonisch: Νικόμαχος), war der Leibarzt vom makedonischen König Amyntas II. Das Leben am makedonischen Hof hatte einen erheblichen Einfluss auf den jungen Aristoteles. Weiterlesen