Makedonien – Vom Adlerhorst zum Weltreich

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Mystische Geoglyphen in Makedonien

Mystische Zeichen, sogenannte Geoglyphen, geben Erkenntnisse zur Geschichte der Makedonen preis.

Mystische Geoglyphen in Makedonien

Mystische Geoglyphen in Makedonien

Geoglyphen sind „Kunstwerke“ am Boden, die durch Stapeln von Steinen oder durch organisiertes Ausheben der Erde aus der Vogelperspektive sichtbar werden. Der Ursprung dieser Zeichnungen in Makedonien, die vom Himmel her zu sehen sind, ist gegenwärtig immer noch unbekannt. Die Erforschung dieser Geoglyphen ist noch nicht abgeschlossen und erregt großes Interesse in der Fachwelt. Die Geoglyphen erinnern stark an die weltberühmten Nazca-Linien, welche eine Reihe von geometrischen Formen und kilometerlangen Linien, große Zeichnungen von Tier-und Menschenfiguren sowie andere Formen auf dem Wüstenboden in Nazca in Peru zu finden sind.

In Chile gibt es ebenfalls Reste von solchen Geoglyphen, die von der Inka-Kultur her stammen und ebenfalls nur aus der Vogelperspektive sichtbar werden. Auch an anderen Standorten in Südamerika finden sich eine Reihe solcher Zeichnungen. Nach den bisherigen Forschungen sehen die Forscher in den Geoglyphen der alten Kulturen einen Zusammenhang mit der Huldigung ihrer jeweiligen Götter. Viele Forscher gehen davon aus, dass es sich bei solchen Geoglyphen auch um eine Art Verbindung zwischen Himmel und Erde handelt. Oft sind die geometrischen Formen exakt an himmlischen Objekten wie eine bestimmte Sternen- oder Sonne/Mond Konstellation ausgerichtet. Diese Tatsache setzt eine gewisse astronomische Kenntnis voraus.

Die Makedonen gehören zu den ältesten Zivilisationen weltweit, deren Nachkommen heute überwiegend in der Republik Makedonien, Nord-Griechenland und West-Bulgarien leben. Die nun entdeckten Geoglyphen in der Republik Makedonien haben etwa die Größe eines Fußballfeldes und befinden sich der Nähe der Ortschaft Ovche Pole, ganz in der Nähe von Sveti Nikole.

Die Geoglyphen in der Nähe von Sveti Nikole sind aus der Vogelperspektive deutlich sichtbar wie etwa aus einem Hubschrauber, Flugzeug und selbst aus dem Weltraum aufgenommene Aufnahmen zeigen.

Die Position dieser Geoglyphen ist genau nach Nord – Süd ausgerichtet. Das Symbol auf dem Boden stellt den alt-makedonischen Buchstaben „M“ dar, welcher in der pelasgischen Epoche (ca. 1400 v.Chr.) für „MA“ steht, was sich auf die große Mutter Erde bezieht (Gaia). (Linguistischer Hinweis: MA/MA-MA, MA-JKA, MA-MO, usw. wurzel für Mutter, Mother, Mom, Mum etc. -Sprachfamilie: Indo-Makedonische / Ägäische Sprachen). Das Alter dieser Geoglyphen wurde wissenschaftlich noch nicht hinreichend untersucht, die Ergebnisse stehen noch aus. Die Verwendung dieses Buchstaben zeigt jedoch, dass die Entstehung dieser Geoglyphen in die Zeit vor Einführung des antiken makedonischen Alphabets (um 800 v.Chr.), fällt.

Hinweis: Die Interpretation des Geoglyphen als Buchstabe „M“ und seine Bedeutung sind vom Verfasser dieses Artikels (Dejan Pavlovic) und dürfen ohne dessen Nennung sowie der Quellenangabe oder ohne vorherige Zustimmung nicht anderweitig verwendet werden.


  • Guntram sagt:

    Lieber Herr Pavlović, bei dem von Ihnen vorgestellten Zeichen handelt es sich um die germanische T-Rune bzw. die Linea-B-Silbe Ti.

    Vielen Dank für Ihre guten Beiträge !

    Beste Grüße, Guntram

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